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2016 reisten wir mit unseren Rädern von Äthiopien über die Wüste vom Sudan, Kenia und Uganda in den Kongo zum aktiven Vulkan Nyiragongo in Goma. Von dort aus ging es am westlichen Rand des Kivusees über Kalehe nach Bukavu, dabei lernten wir Menschen kennen, die trotz des Schicksals des Krieges versuchen, ihr Land wieder aufzubauen. Dies war der Grundstein für unser Schulprojekt mit dem Gedanken Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Reise des kleinen grünen LKW LO von der DDR im Jahr 2022 in den Kongo und wie er dort versucht, den Menschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Im Frühjahr 2024 verteilten wir die Sachspenden (Nähmaschinen, Werkzeuge, Schulmaterial und Medizin) im Ostkongo. Außerdem gründeten wir vor Ort in der Region Kalehe und Goma neue Ausbildungsstätten und Werkstätten für Nähmaschinen und Tischlereien.
Ein T4 Transporter und ein Jeep wurden im Jahr 2025 von Deutschland zu unserem Hilfsprojekt in den Ostkongo gefahren. Das Video beschreibt die 2. Etappe von der Türkei über Iran, Irak, Saudi-Arabien in den Oman mit wunderschönen Landschaften, Menschen und Tieren.
Das Video beschreibt die 3. Etappe von Mombasa über Kenia, Tansania, Serengeti, Victoriasee, Ruanda in den Kongo mit wunderschönen Landschaften, Menschen und Tieren.
Das Video beschreibt die Übergabe der Autos im Kongo und die Fahrt zum Institut I.S.T.D. Kalehe, wo die Autos sowohl fürs Institut als auch fürs Krankenhaus eingesetzt werden. Außerdem wird der Wiederaufbau nach dem Krieg beschrieben.
Seit acht Jahren unterstützt ein Pärchen aus Sorgau im Erzgebirge das Kriegs- und Krisengebiet. Jetzt haben sie 300 historische Maschinen mit Freunden für eine kleine Näherei repariert – Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen.
Normalerweise werden bei Niles Simmons in Chemnitz Werkzeugmaschinen gefertigt. Am Feiertag aber darf ein Mitarbeiter mit seinem Verein die Hallen nutzen, um Hilfsgüter für den Kongo zu sortieren und zu verpacken – Werkzeuge, Fahrräder, medizinische Hilfsmittel und etwa 300 Nähmaschinen.