Über uns
Mit diesen wenigen Worten begann im Sommer 2016 unsere Reise durch Ostafrika – durch die DR Kongo, Uganda und Kenia. Auf dem Weg begegneten wir vielen engagierten Menschen und besuchten Schulen, in denen trotz schwieriger Bedingungen mit großem Einsatz gelernt und unterrichtet wird.
Diese Begegnungen gaben den Impuls zur Gründung unseres gemeinnützigen Vereins. Gemeinsam mit lokalen Partnern leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützen gezielt Schul- und Bildungsprojekte sowie den Aufbau nachhaltiger kommunaler Strukturen.
Seit 2017 setzen wir unsere Projekte direkt vor Ort um, unter anderem durch die persönliche Verteilung von Schul- und Lernmaterialien. Unsere Erfahrungen zeigen: Auch mit begrenzten Mitteln lässt sich viel bewegen.
Unser Engagement basiert auf Ehrenamt, persönlicher Initiative und der Unterstützung vieler Gleichgesinnter.
Wie alles begann
Das Foto entstand beim Besuch am I.S.T.D. in Kalehe. Dass es dazu kam, war einer zufälligen Begegnung zu verdanken: Innocent Balagizi (2. v. l.), Dozent für Botanik und Autor eines einzigartigen Buches über die Pflanzenwelt Süd-Kivus, sprach uns in Kalehe an. Er hatte 15 Jahre in Deutschland gelebt und war zurückgekehrt, weil er nur vor Ort in seinem Land wirksam etwas verändern kann – er war der Zündfunke für alles, was folgte.
Mit auf dem Bild: Dr. Bertin Buzigire Mufanzara (2. v. r.), seit 2017 Generaldirektor des I.S.T.D.. Mit seinem Durchsetzungsvermögen, seiner Beharrlichkeit und seinem Talent, Netzwerke aufzubauen, ist er die treibende Kraft vor Ort – ohne ihn und seinen Teamgeist würde das Projekt nicht laufen.
Ganz rechts: Alexander, von Anfang an am Institut dabei. Als er mit seiner Familie vor bewaffneten Gruppen aus den Bergen fliehen musste, gab ihm Bertin nicht nur Arbeit, sondern auch ein neues Zuhause in Kalehe – heute kennt ihn dort jeder, und er gehört fest zur Gemeinschaft.
„Erfolg ist, wenn aus Begegnungen mit anderen Menschen erst Partner und dann Freunde werden“
Wir sind
Mitgründerin und Vorstand
Ehrenamt
Hinter jedem Projekt stehen zahlreiche Freiwillige, die ihre Zeit, ihr Können und ihr Herzblut einbringen – aus dem Erzgebirge und weit darüber hinaus. Ob an Aktionswochenenden, in der Werkstatt oder still im Hintergrund: Ihr Einsatz macht unsere Arbeit erst möglich. Dafür sagen wir von Herzen Danke!
An gemeinsamen Aktionswochenenden setzen viele fleißige Hände jährlich bis zu 300 gespendete Nähmaschinen fachgerecht instand.
Freiwillige sammeln, sortieren und verpacken Sachspenden – von Schulmaterial bis Werkzeug – und machen sie transportfertig für den Kongo.
Handwerkliches Geschick ist überall gefragt: beim Aufarbeiten von Maschinen, beim Bau der Nähmaschinen-Gestelle und bei der Vorbereitung der Transporte.
Ob Vorträge, Benefizkonzerte oder Feste – viele Engagierte unterstützen Organisation und Öffentlichkeitsarbeit, und packen überall dort an, wo gerade Hände fehlen.
Sie möchten selbst mit anpacken? Wir freuen uns über jede helfende Hand – schreiben Sie uns einfach.