Besuch eines Waisenhauses in Goma (DR Kongo)

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Was wir in der DR Kongo tun

In der DR Kongo unterstützen wir die Menschen in den Provinzen Süd-Kivu und Nord-Kivu u.a. mit folgenden Aktivitäten:

Schulbildung für alle Kinder

Wir verteilen gesammeltes Schulmaterial gezielt an Grund- und Mittelschulen im Projektgebiet, um die Lernbedingungen nachhaltig zu verbessern. Die Übergabe der Sachspenden erfolgt in enger Zusammenarbeit mit unseren lokalen Partnern, die die Bedürfnisse der Schulen genau kennen. So stellen wir sicher, dass die Unterstützung dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Studieren im ländlichen Raum

In Zusammenarbeit mit dem Institut I.S.T.D. Kalehe unterstützen wir den Ausbau von Bildungsangeboten. Dazu gehören Sachspenden, die Verbesserung der Ausstattung und Infrastruktur sowie die Mitfinanzierung von Neubauten. Das Studienangebot konzentriert sich auf land- und forstwirtschaftliche Fachrichtungen zur nachhaltigen Entwicklung der Region.

Ausbildung für Handwerksberufe

Wir fördern Ausbildungsprojekte für handwerkliche Berufe wie Schneiderei, Tischlerei und Schlosserei und unterstützen den Aufbau entsprechender Werkstätten u.a mit Sachspenden. Seit 2019 ermöglichen wir gemeinsam mit dem I.S.T.D. Kalehe insbesondere jungen Frauen eine Ausbildung zur Näherin sowie die Gründung eigener Nähateliers in den Dörfern.

Energieversorgung mit PV-Anlagen

Gemeinsam mit Partnern vor Ort, installieren wir Photovoltaikanlage an Schulen und Krankenhäusern, um eine verlässliche Energieversorgung zum Betrieb der Einrichtung zu schaffen. Zusätzlich schulen wir lokales Fachpersonal in Betrieb, Wartung und Instandhaltung der Anlagen.

soziale Strukturen und Netzwerke

Durch die Zusammenarbeit mit Schulen, Ausbildungsstätten, NGOs und Kooperativen stärken wir lokale Netzwerke und soziale Strukturen. Ein Beispiel hierfür ist ein Gartenprojekt, das mit dem landwirtschaftlichen Know-how des I.S.T.D. Kalehe umgesetzt wird und zur Selbstversorgung eines Waisenhauses in Goma beiträgt.

Krankenversorgung, Katastrophenhilfe

Die Bevölkerung in Süd- und Nord-Kivu ist seit Jahrzehnten von Krieg und Vertreibung betroffen. Die medizinische Versorgung ist stark eingeschränkt. Zur Verbesserung der Lebensbedingungen sammeln wir medizinische Hilfsgüter und Nahrungsergänzungsmittel und geben diese an Krankenhäuser, Waisenhäuser und Flüchtlingslager weiter.